Die digitale Nummer 1 von Berlin

2004 gründete Adam Pilch sein Dachdeckerunternehmen in ­Berlin, Mittlerweile hat er 15 Mitarbeiter und sich in der Hauptstadt einen Namen gemacht. 2016 gewann er die Auszeichnung „Website des Jahres“ – und hat noch viel vor.

Pilch Aufmacher Flachdach
Hat sich in Berlin einen Namen gemacht und setzt nur auf digitale Werbung: Adam Pilch Fotos: DDH

Richtig gezündet hat es vor 4 Jahren. 2016 kam noch ein Preis dazu, über den sich Adam Pilch sehr gefreut hat. Die Auszeichnung „Website des Jahres 2016“ war für den Berliner Dachdecker zunächst mal Anerkennung und der Lohn für harte Arbeit. Für die langen Nächte, in denen er mit seiner Frau Jenny das Konzept für eine gute Website entwarf, wieder verwarf und dann endlich den Auftrag an ein Grafikstudio gab. „Ich war mir von Anfang an bewusst, dass eine gute Website noch keine Kunden generiert. Neben einfachen Texten und guten Bildern ist mir wichtig, dass wir als Dachdecker in Berlin gefunden werden“, sagt Pilch.

Um das Thema Suchmaschinenoptimierung, Keywords ect. kümmert er sich selber. „Da muss man ständig am Ball bleiben und schauen, was Google will – und das mit unseren Leistungen zusammenbringen“. Und das hat sich endlich gelohnt. Wenn man die Suchbegriffe „Dachdecker,“ „Berlin“ **eingibt, landet man nach den Gelben Seiten und der Dachdecker Innung Berlin schon bei Pilch – er ist die Nummer drei, als Betrieb die Nummer eins .

Ein wichtiges Kriterium, warum der Dachdecker in seiner Kategorie ausgezeichnet wurde, ist für Pilch, dass er die Themen schnell und verständlich transportiert. „Kein Bauherr will sich lange Texte durchlesen, die Infos müssen klar und verständlich sein“. Ausführliche „Fachbeiträge“ handelt er in seinem Blog unter „Beratung“ ab, aktuell zum Thema Dämmung. „Das Feedback der Bauherren ist positiv. Wenn keine Resonanz kommt, hake ich auch nach“, betont Pilch.

Positive Ausstrahlung

Klar, dass in dem Stadium sein Tag mindestens 13 Stunden hat. „Ich bin um 7 Uhr im Büro und hoffentlich um 20.30 zu Hause. Im Büro gehe ich auch immer selbst ans Telefon. Eine Sekretärin gibt es bisher (noch) nicht“, sagt Pilch mit einem Lächeln. Apropos Lächeln: Bei allem Stress wirkt der junge Dachdecker tiefenentspannt. Er holt mich vom Flughafen Tegel ab, fährt gemütlich zum Cafe, dort installiert er mir mit wenigen Klicks eine App und beantwortet geduldig alle Fragen. Und das alles mit einer guten Laune, die nie aufgesetzt wirkt und in Berlin nicht immer normal ist.

Johannes Messer

Den kompletten Beitrag lesen Sie in DDH 09.2017

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