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Gute Gespräche, praktische Tipps

Überwiegend positiv waren die ersten Stimmen der Teilnehmer des dritten Bundeskongresses in Bremen. Hier einige aktuelle Statements von Dachdeckern und Herstellern.

Dachdeckermeister Stefan Küppers, Essen: "Mir hat der fachtechnische Vortrag von Daniel Schmidt über die Holzbauweise bei Flachdächern besonders gefallen. Ich habe hier viele gute Gespräche geführt und bin überrascht, wie viele bei dem guten Wetter gekommen sind. Für mich hat es sich gelohnt, nach Bremen zu fahren."
Robert Böcker, Geschäftsführer Böcker Maschinenwerke GmbH: "Ich finde es wichtig mit Kunden persönliche Gespräche zu führen, das kann ich auf der DACH+HOLZ und auf dem Bundeskongress. Die Idee, zwischen Messe und Kongress zu wechseln ist gut, allerdings müssen wir uns überlegen, wie wir noch mehr Publikum anziehen können. Der nächste Kongress sollte in Süddeutschland stattfinden."
Jan Juraschek, Geschäftsführer Landesverband Schleswig-Holstein: "Der Vortrag von Marcus Smola hat mir am besten gefallen, weil er als Mann aus der Praxis konkrete und praktische Tipps gegeben hat. Der jährliche Wechsel zwischen Kongress und Messe muss sich sicherlich noch stärker etablieren, auch die sehr gute Auftragslage hat Einfluss auf die Teilnehmerzahl gehabt. Insgesamt bin ich zufrieden."
Lutz Detring, Obermeister Dachdecker Innung Bremen: "Ich denke wir haben vieles richtig gemacht: Die Übergabe der Spielhäuschen an die Stadt Bremen am Donnerstag war ein Erfolg und hat uns regionale Aufmerksamkeit verschafft. Auch die Auftaktveranstaltung mit Herrn Trittin war gut, man hätte ihm gegenüber allerdings noch kritischer sein können."

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