Kunstwerk UK

Volles Haus bei der Dachschneider GmbH in Weimar (DSW). Rund 120 Fachleute der Dachbranche hatten sich angemeldet, um an der gewohnt optimal organisierten Veranstaltung teilzunehmen.

Dachschneider Weimar 174
Das Schneider-Team, von links: Holger, Michael, Karl-Heinz, Udo und Felix Schneider. Fotos: DDH

Dreizehn Vorträge zu Innovationen an Dach und Fassade standen auf dem Programm, wobei der Fokus auf der Fassadengestaltung lag, da dieses Geschäftsfeld noch viel Raum für den Dachdecker bietet. Ergänzend zeigten die Projektleiter der Dachschneider GmbH hierzu ihre Referenzobjekte.

Neben diversen Möglichkeiten der Bekleidung, lag das Hauptaugenmerk auf der Unterkonstruktion. Die Dachdecker müssen sich bewusst werden, dass die weit verbreitete Standard-Alu-UK ausgedient hat, da die Wärmeverluste hier zu groß sind. So arbeitet die DSW auch an neuen Ideen für die Halterungen der Außenhaut, die stellenweise wie Kunstwerke anmuten.

So informativ und lehrreich sich der Tag gestaltete, so festlich wurde es dann am Abend, als Karl Heinz Schneider als Geschäftsführer der DSW verabschiedet wurde.  Als Überraschung hatte man viele Weggefährten aus der Vergangenheit eingeladen, die zusammen mit Schneider so manche Anekdote erzählen konnten. Hauptgeschäftsführer des ZVDH Ulrich Marx überbrachte mit den Vizepräsidenten Fred Schneider und Andre Büschkes die besten Wünsche. Verbunden waren diese natürlich mit der Bitte und dem Wunsch, der Präsident möge seinem Ehrenamt noch lange die Treue halten und hier den Ruhestand noch lange auf sich warten lassen.

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