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Positives Fazit

"Eine ausgesprochen erfolgreiche Messe", freute sich Wolfin-Chef Klaus H. Niemann nach Abschluss der "DACH + HOLZ 2010" in Köln. "Unser Stand war hervorragend besucht, und wir haben gute und qualifizierte Gespräche häufig zu sehr konkreten, auch technischen Fragestellungen ‚aus der Praxis für die Praxis’ geführt." Das dokumentierte nicht nur die gelebte traditionelle Partnerschaft mit dem Handwerk. Sondern verwies auch auf die Zukunft: Viele Auszubildende und sogar ganze Berufsschulklassen kamen auf den Stand.

Industrie und Handwerk Hand in Hand: WOLFIN-Chef Klaus H. Niemann begrüßt den ZVDH-Präsidenten Karl-Heinz Schneider am Messestand. Foto: HS/Wolfin

"Sie haben bestimmt nicht Ihren Meister gemacht, um mit Amateuren zu arbeiten." so einer der Slogans der neuen, emotionalen Werbekampagne, die unübersehbar die Rückwände des neu gestalteten Standes dominierte. In der Tat suchten und fanden Dachhandwerker und Planer ausschließlich Profi-Lösungen, die höchsten professionellen Ansprüchen genügen. Zum Beispiel die Kunststoff-Dach- und -Dichtungsbahnen Marke Wolfin, deren Qualitäts- und Sicherheitsreserve auch anspruchsvollen Sanierungsaufgaben mehr als gerecht wird. Das belegt nicht zuletzt die jüngste Untersuchung der TU München und der Materialprüfanstalt Leipzig über das hygrothermische Verhalten von flach geneigten Dächern in Holzbauweise unter einer Abdichtung, deren Ergebnisse Gerd Hecker, Leiter Anwendungstechnik, auf der Messe präsentierte. Professionelle Lösungen ganz praktisch zeigte wieder die "Lebendige Werkstatt". Hier konnten die Profis von heute und morgen "live" die fachgerechte und effiziente Verarbeitung der Produkte des Premiumanbieters zum Nutzen des Dachhandwerkers und damit auch des Endkunden erleben und bekamen die Möglichkeit geboten, selber auszuprobieren, wie sich z.B. Wolfin oder Tectofin-Bahnen verarbeiten lassen oder wie sich der selbstschäumende PU-Kleber TK 395 und der neue Dachbahnenkleber TK 400 im Einsatz verhalten. Die Modellbaustelle war naturgemäß der Bereich, an dem sich der Nachwuchs mit besonderer Aufmerksamkeit aufhielt. Aber nicht nur in der Lebendigen Werkstatt stand der Nachwuchs im Fokus. Die traditionelle Partnerschaft mit dem Dachhandwerk zeigt sich schon seit Jahren auch in den Fördermaßnahmen für die Ausbildung von Auszubildenden und Meisterschülern.

Zum neuen Themenfeld


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