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"Mitarbeiter sind die größte Gefahr"

Gesetze werden erneuert und die technischen Anforderungen an den Umgang mit Daten steigen. Doch dass sich Unternehmer beim Umgang mit Daten strafbar machen können oder ihre Handlungsfähigkeit riskieren, ist den wenigsten bewusst. ...mehr

Aktuelle Verbrauchertipps

Kurz und knapp: Unsere aktuellen Verbraucher-Tipps zur Rechtsfragen, Versicherungen oder Bürgschaften ...mehr

Schnellschuss oder gezielter Pfeil? Die Kritik

Wenige Monate nach seiner Einführung wird das neue Rentenmodell des Dachdeckerhandwerks kontrovers diskutiert. Lesen Sie hier die zentralen Argumente Dachdeckermeister Hermann-Josef Vogt übt in einem offenen Brief Kritik, der ZVDH antwortet gemeinsam mit der LAK und der IG Bauen-Agrar-Umwelt. ...mehr

Schnellschuss oder gezielter Pfeil? Die Antwort

Wenige Monate nach seiner Einführung wird das neue Rentenmodell des Dachdeckerhandwerks kontrovers diskutiert. Lesen Sie hier die zentralen Argumente Dachdeckermeister Hermann-Josef Vogt übt in einem offenen Brief Kritik, der ZVDH antwortet gemeinsam mit der LAK und der IG Bauen-Agrar-Umwelt. ...mehr

Das ändert sich im neuen Jahr

Wie inzwischen bereits gewohnt, bringt der Jahreswechsel auch dieses Jahr eine Fülle von steuerlichen Änderungen für Unternehmen und Privatpersonen. Exemplarisch sollen hier einige genannt werden. ...mehr

Erhöhung des Mindestlohns ab Januar 2011

Der Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk steigt zum 1. Januar 2011 entsprechend den Vereinbarungen im Tarifvertrag Mindestlohn vom 28. September 2009 bundesweit einheitlich auf 10,80 €. Der für allgemeinverbindlich erklärte Tarifvertrag gilt für gewerbliche Arbeitnehmer (Arbeiter), die eine nach den Vorschriften des SGB VI versicherungspflichtige Tätigkeit ausüben. ...mehr

Was tun, wenn der Chef ausfällt?

Für Mitarbeiter gibt es Vertretungen, für Computerdaten ein Back-up aber wo ist der Plan, wenn der Chef ernsthaft erkrankt oder länger verhindert ist? Der Beitrag zeigt, wie Sie einen guten Notfallplan erstellen und Ihre Mitarbeiter mit einbeziehen. ...mehr

Risiko trotz Rechtsschutz?

Handwerker streiten ungern. Vor allem, weil sie wissen, dass der Gang zum Anwalt teuer ist und Prozesse deshalb noch lange nicht erfolgreich enden. Gut, wenn man eine Rechtsschutzversicherung an seiner Seite weiß. Die funktioniert allerdings nur, wenn das fragliche Risiko auch wirklich in der "Firmenrechtsschutz" abgedeckt ist. ZVDH-Justitiar Rechtsanwalt Wolfgang Reinders sprach darüber mit dem Experten RA Nikolaos Penteridis. ...mehr

Fehler in der VOB

Der Beuth-Verlag hat darüber informiert, dass die neue Gesamtausgabe der VOB 2009, die vor einigen Wochen ausgeliefert wurde, redaktionelle und zum Teil auch inhaltliche Fehler enthält. ...mehr

Westfälisches Baugewerbe begrüßt Lockerung der Bauvorschriften

Bisher waren Bauherren auf Architekten und Ingenieure angewiesen, wenn sie Pläne bei den Bauaufsichtsbehörden einreichen wollten. Das Land Nordrhein-Westfalen will nun die Vorschriften für kleinere Bauvorhaben lockern. Künftig soll es möglich sein, kleinere Bauvorhaben wie Terrassenüberdachungen, Wintergärten, Dachgauben und Balkone auch von Bauhandwerkern planen zu lassen. ...mehr

Auch Schwarzarbeiter müssen Gewährleistung bieten

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt, die mit einem zugelassenen Handwerker Schwarzarbeit vereinbaren. Nach dem Urteil gibt es auch bei der Verabredung, ohne Rechnung zu arbeiten, einen Anspruch auf Schadensersatz. Das gilt jedenfalls dann, wenn der vereinbarte Auftrag bereits durchgeführt wurde. ...mehr

Betriebsrisiko Romantik?

Aus romantischen Gründen verzichten Ehepaare häufig auf einen Ehevertrag. Dabei wird übersehen, dass Verträge nicht für gute, sondern für schlechte Zeiten gemacht werden. Der Beitrag zeigt die Risiken, die der Verzicht auf Ehevertrag oder Gütertrennung mit sich bringt. Ingo Dorozala ...mehr

Nicht ganz grün

Spricht der Dachdecker mit seinem Kunden offen über mögliche Fehlerquellen, kann er einen Imageverlust vermeiden und schlimmstenfalls einen Regressanspruch abwenden. Ein Sachverständiger schildert alltägliche Fälle aus seiner Praxis und fordert mehr Aufklärungsarbeit. ...mehr

Existenz und Liquidität sichern

Bei jedem Auftrag ist der Dachdeckerbetrieb vielfältigen Risiken ausgesetzt. Im Zentrum betrieblicher Versicherungen steht die Betriebs-Haftpflicht. Wir geben Hinweise zum Thema und zeigen, welche Leistungen eine gute Haftpflicht beinhalten sollte. ...mehr

Konzentrieren auf den Kern

Wer regelmäßig die Lohnabrechnung bewältigt, weiß: Das Thema ist kompliziert und kann gerade kleinen Betrieben über den Kopf wachsen. Entlastung bieten Lohnbüros hier lesen Sie, wie der Service funktioniert. ...mehr

GmbH wird günstiger

Firmengründungen in Deutschland sollen künftig einfacher werden. Das Bundesjustizministerium strebt die größte Reform des GmbH-Rechts seit mehr als 25 Jahren an. ...mehr

Wertgrenzen für Ausschreibung

Als "ganz im Sinne von Handwerk und Mittelstand" hat Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle das klare Votum der Landesregierung begrüßt, dem Bund zu folgen und die Wertgrenzen für die Ausschreibung von öffentlichen Bauleistungen zu erhöhen. ...mehr

Recht auf Selbstauskunft

Mehr als 600 Inkassounternehmen und Wirtschaftsauskunfteien sammeln, speichern und nutzen Bonitätsdaten über Handwerker und deren Kunden. Seit April kann jeder seine persönlichen Daten regelmäßig überprüfen und bei Beanstandungen Korrektur oder Löschung verlangen. ...mehr

So verhalten Sie sich richtig

Bei drohender Insolvenz eines Geschäftspartners droht Schaden für das eigene Unternehmen. Bevor es zu Alarmsignalen von außen kommt, sollte der Auftragnehmer selbst vorbeugen, denn die Liquidität und Kreditwürdigkeit des Auftraggebers lässt sich ohne großen Aufwand überprüfen. Mit der Anfrage nach einer Sicherheitsleistung nach § 648 a BGB klärt sich sehr schnell die Situation. Zusätzliches Plus für den Auftragnehmer: trotz Insolvenzfall ist er durch die Sicherheitsleistung insolvenzfest abgesichert. ...mehr

Gesetzgeber schränkt Pflicht zum Insolvenzantrag ein

Jahrelang haben vor allem Finanzhäuser sich am Börsencasino beteiligt mit entsprechenden Verlusten und potentieller Überschuldung. Jetzt hat der Gesetzgeber für ausnahmslos alle Unternehmen in Deutschland die Pflicht zum Insolvenzantrag eingeschränkt. Salopp formuliert können auch Unternehmen, die eigentlich längst pleite sind, beruhigt weiter wirtschaften bis sie den Zustand der Zahlungsunfähigkeit erreicht haben. ...mehr