Mit fünf Staffeln für den guten Zweck

Die Mitarbeiter der Roto Dach- und Solartechnologie treten am 1. Juli zum zweiten Mal bei der Challenge Roth an. Sie nutzen den international angesehenen Triathlon als Gemeinschaftserlebnis – und für den guten Zweck.

Roto Challenge Roth
Teilnehmer der letzten Roto-Challenge 2017. Foto: Roto

Herausforderungen anzunehmen und sie zu meistern, darum geht im sowohl beruflich als auch im Sport, davon ist Roto Vorstand Christoph Hugenberg überzeugt. „Aus diesem Grund nehmen wir schon seit vielen Jahren immer wieder an kleinen und großen Sportereignissen teil. Wir suchen als Team die sportliche Herausforderung und erleben, wie beflügelnd es ist, daran zusammen zu wachsen“, erklärt er. „Gemeinsame Erfolge im Sport übertragen sich auch auf das Zusammenarbeiten in der Firma – ein schöner Nebeneffekt.“ Gleichzeitig nimmt Roto die Beteiligung an Wettkämpfen auch zum Anlass, sich als Arbeitsgemeinschaft sozial zu engagieren. „Wir sind in der Region zuhause und fühlen uns den Menschen hier sehr verbunden. Unseren wirtschaftlichen Erfolg haben wir auch dem Standort zu verdanken, an dem wir heute einer der größten Arbeitgeber sind. Einen Teil davon mit denen zu teilen, denen es nicht so gut geht, ist für uns daher sowohl soziale Verantwortung als auch eine Herzensangelegenheit.“

Noch mehr Roto Mitarbeiter am Start
2017 feierte Roto mit zwei Staffeln und Christoph Hugenberg als Einzelstarter Premiere bei der Challenge Roth. „Das war für uns alle so ein großartiges Erlebnis, dass wir in diesem Jahr mit noch mehr Kollegen an den Start gehen werden“, erzählt Christoph Hugenberg. Ganze 16 Roto Mitarbeiter treten am Samstag, 1. Juli 2018, im fränkischen Triathlon-Mekka an. Fünf Staffeln mit jeweils drei Mitarbeitern teilen hierbei 3,8 Kilometer im Main-Donau-Kanal, 180 Kilometer auf dem Rad sowie einen Marathon über 42,2 Kilometer unter sich auf. Eine Einzelstarterin bewältigt darüber hinaus alle Disziplinen des Triathlons alleine – angefeuert von den mitgereisten Kollegen und den voraussichtlich rund 260.000 Fans entlang der Strecke.

Bereits 215.000 Euro in sechs Jahren gespendet
„Die enge Partnerschaft zu unseren Kunden und Lieferanten geht weit über das Geschäftliche hinaus“, berichtet Christoph Hugenberg. „Sie unterstützen uns jedes Jahr aufs Neue mit ihren Spenden, die wir dann aufstocken und Einrichtungen aus der Region zugutekommen lassen.“ Die Hilfen kommen der Elfriede Frank-Stiftung zu, die sich die Unterstützung bedürftiger oder unverschuldet in Not geratener Menschen im Umfeld der Roto Standorte zur Aufgabe gemacht hat. Auch die Initiative Sportler gegen Hunger, die in Afrika Schulen baut und tausenden Kindern zu Bildung verhilft, sowie die Kindergärten in der Region Bad Mergentheim erhalten Zuwendungen aus dem Spendentopf. Außerdem wird der Rotary Club in Roth mit einer Spende bedacht. Die Übergabe der Spendenschecks findet im Zuge des Roto Familienfestes Anfang September statt. In den vergangenen Jahren konnte Roto so bereits mehr als 215.000 Euro für den guten Zweck geben.

Die Roto Starter im Überblick:
 
Einzelstarterin:
Jessica Wiehl

Team „Roto 1“:
Thomas Kiehl (swim), Christoph Hugenberg (bike), Tim Fertig (run)

Team „Roto 2“:
Jordi Nadal (swim), Dieter Kraft (bike), Graciano Cicoria (run)

Team „Roto 3“:
Michael Frank (swim), Henry Förster (bike), Tomasz Miron (run)

Team „Roto 4“:
Georg Pehn (swim), Stephan Hettwer (bike), Christian Öhm (run)

Team „Roto 5“:
Dirk Stempfhuber (swim), Jörg Scheffel (bike), Bastian Günter (run)

Letzte Aktualisierung: 25.06.2018