Outlook-Termine importieren

Eine effiziente Mitarbeiter- und Ressourcen-Verteilung und ein schlankes Terminmanagement entscheiden für Handwerksunternehmen heute mehr denn je über den Projekterfolg.

Virtic
Der Outlook-Client der Zeitwirtschaftslösung liest die Termine anhand der Kalendereinträge in Microsoft Outlook aus und übermittelt sie an die Virtic-Server. Foto: Virtic

Mit einer Erweiterung ihres Dispositions-Tools gibt die virtic GmbH & Co. KG Anwendern der mobilen Zeitwirtschaftslösung virtic jetzt die Möglichkeit, in Microsoft Outlook geplante Termine automatisiert in das System zu integrieren. So können die Disponenten ihre bewährten Office-Tools weiternutzen und die Termine gleichzeitig in der mobilen Zeitwirtschaftslösung verwenden.

 "Mit der neuen Produkterweiterung bieten wir kleineren Unternehmen die Möglichkeit, Outlook weiter zu verwenden und ihre Terminplanung in der virtic-Zeitwirtschaft zu nutzen, sagt Michael Stausberg, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. "Viele unserer Kunden organisieren die Terminplanung für die Außeneinsätze ihrer Mitarbeiter über Microsoft Outlook. Die Einrichtung eines Outlook-Clients führt hier zu einer Verbesserung des Terminmanagements und der standortübergreifenden Kommunikation."

Der Outlook-Client der Zeitwirtschaftslösung liest die Termine anhand der Kalendereinträge in Microsoft Outlook aus und übermittelt sie an die virtic-Server. Dort stehen sie anschließend im Dispo-Tool des Systems zur Nachbearbeitung ebenso zur Verfügung wie in den virtic-Kalendern jedes Mitarbeiters. Die zugehörigen Kundenadressen oder Notizen werden ebenfalls übertragen, so dass alle relevanten Informationen auf diesem Wege für die Praxis zur Verfügung gestellt werden. Der Outlook-Client muss lokal auf einem Windows-PC, zum Beispiel einem Verwaltungsrechner in der Unternehmenszentrale, installiert werden. Er kann Daten aus Outlook 2007, 2010 und 2013 von lokalen Outlook- und Exchange-Installationen importieren.

Letzte Aktualisierung: 13.08.2014