Saarländischer Dachdeckertag: Schlechte Ertragslage

In Saarlouis fand dieses Jahr der 39. Saarländische Dachdeckertag statt. Die zentrale Frage war, warum die saarländischen Dachdecker trotz guter Umsätze so wenig erwirtschaften

Saarländischer Dachdeckertag 2018
Gut gefüllt war der Vortragssaal im Hotel De la Maison.

Im schmucken Hotel La Maison trafen sich die saarländischen Dachdecker. Während sich diese die Herren über aktuelle Themen im Dachdeckerhandwerk informierten, genossen die Damen parallel dazu eine historische Stadtführung von und mit Gilbert Jaeck. Unter dem Motto „Wir machen die Kulturstadt Saarlouis erlebbar“ erfuhren die Teilnehmer/innen alles über alte Befestigungsanlagen mit Schleusenbrücken und Saar-Altarm, Contregarde-Vauban, das Denkmal des Marschall Ney, Lacroix-Statue und der Geschichte vom vergessenen Soldaten.

Landesinnungsmeister Peter Braeuning begrüßte die Gäste – besonders Ehrenlandesinnungsmeister Horst Güth – und bat die Anwesenden um eine Schweigeminute zum Gedenken der verstorbenen Dachdeckerkollegen.

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RA Klaus Weyers (links) und Landesinnungsmeister Peter Braeuning leiteten die Veranstaltung. Fotos: DDH

Bevor Geschäftsführer Claus Weyers die aktuellen Zahlen aus dem Bauhauptgewerbe präsentierte, gab es als „Entrée“ einen kurzen Kommentar vom Landesinnungsmeister. „Die aktuellen Datev-Zahlen zum Dachdeckerhandwerk belegen es: Das Saarland ist vom Ergebnis her das schlechteste Bundesland . Wir sind vermutlich einfach zu billig“, sagte der Landesinnungsmeister.

Johannes Messer

Den kompletten Beitrag lesen Sie in DDH 19.2018.

Letzte Aktualisierung: 17.09.2018

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