So werten Ausbilder aus

Der Lebenslauf muss unbedingt auf Schwachstellen hin überprüft werden, die Ausbildern auffallen könnten. Deshalb solltest Du anhand dieser Checkliste testen, ob der Lebenslauf vollständig ist und auf alle Fragen eine Antwort zu bieten hat. Die Ausbilder machen das genauso.

Stimmen die Daten im Lebenslauf (z. B. Zeitangaben) mit den Angaben in den Zeugnissen und im Bewerbungsschreiben überein?

Sind alle Nachweise für die einzelnen Bildungsabschnitte vorhanden?

Wie lange dauerte die Schulzeit?

Mit welchem Abschluss hast du die Schule verlassen?

Welche Zeitspanne liegt zwischen Schulabgang und Bewerbung?

Wie wurde die Zeit genutzt?

Wurden Kurse besucht? Wenn ja, welche?

Inwieweit können diese Kurse als Vorbereitung zur Berufsausbildung bzw. Berufswahl gewertet werden?

Enthält der Lebenslauf sonstige Angaben, die schon als Vorbereitung auf das Berufsziel gewertet werden können (z. B. Praktika, Arbeitskreise, Hobbys)?

Welche Gründe werden für die Berufswahl genannt?

Wie und wo hast du dich über den Beruf informiert?

Kann daraus auf eine gewisse Sorgfalt in der Vorbereitung geschlossen werden?

Wurde vorher schon einmal eine Ausbildung begonnen? Wenn ja, welche?

Wie wurde diese Ausbildung abgeschlossen?

Werden Gründe für einen Abbruch der Ausbildung genannt?

Welche Gründe sprechen für eine Einstellung?

Welche Gründe sprechen dagegen?

Quelle: HWK Stuttgart

Letzte Aktualisierung: 23.04.2010

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