Umdenken bei der Struktur

Michael Wiessner, Vorstand Vertrieb und Marketing bei Isover, kündigt für das Jahr 2016 strukturelle und inhaltliche Neuerungen an. Unter dem Motto „Einfach umdenken!“ richtet das Unternehmen seinen Vertrieb auf die Herausforderungen der Zukunft aus und ändert die Gebietsstruktur.

Isover Struktur
Andreas Müller, Michael Wiessner und Christopher Brennecke (von links) stellen die neue Gebietsstruktur vor. Foto: Isover

Die Anwendungstechnik wird ebenso wie das Objektmanagement (Großobjekte) personell verstärkt. Die neue Struktur soll rund 20 % mehr Vertriebsstärke vor Ort, beim Kunden und Entscheider bedeuten, mit dem Ziel, die bestehenden Kundenbeziehungen weiter auszubauen. Die durchaus notwendigen Einsparungen werden durch Reduzierung von Hierarchieebenen erreicht – mit dem positiven Nebeneffekt kürzerer Entscheidungswege und mehr Kundennähe. So wird es in Zukunft mit Markus Rehm für den Norden und Andreas Müller für den Süden zwei Verkaufsleiter für den deutschen Hochbaumarkt geben. Rehm und Müller berichten direkt an den Vorstand Vertrieb und Marketing. Parallel wird mit dem Start der Struktur ab Anfang 2016 auch die Rolle und Verantwortung der Regionalleiter gestärkt. Neben der Neuausrichtung des Vertriebes wird auch das Marketing, seit Juli 2015 unter der Leitung von Christopher Brennecke, strukturell, inhaltlich und konzeptionell verändert. „Wir werden uns auf eine konzentrierte Marktbearbeitung, Fokussierung auf Kernthemen und eine nachhaltige, sowie langfristige Markenstärkung konzentrieren“, so Brennecke. Neben einer Dachmarkenstrategie wird die lösungsorientierte Kommunikation, insbesondere in engerer Zusammenarbeit mit den Schwesterunternehmen Saint-Gobain Rigips und Saint-Gobain Weber, in den Mittelpunkt rücken. „Wir versprechen uns mit dieser langfristig angelegten Investition und Strategie mehr Kundennähe, kürzere Entscheidungswege und deutlich mehr Präsenz an den Schaltstellen des Marktes“, fasst Michael Wiessner zusammen.

Letzte Aktualisierung: 04.11.2015