Porträt Strippel
„So muss man sich das vorstellen mit dem Gefälle.“ Maik Großmann (links) verdeutlicht, wo die Knackpunkte bei der neuen Flachdachrichtlinie liegen, rechts Michael Strippel. Foto: DDH

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14. November 2017 | Teilen auf:

"Nicht um jeden Preis wachsen"

70 Mitarbeiter und er könnte noch mehr beschäftigen – Dachdecker Strippel hat sich im Raum Karlsruhe einen Namen gemacht. Permanent versucht das Unternehmen Hard- und Software zu optimieren und die Dinge aus einer Hand zu planen. Lesen Sie, wie er das macht.

Neun Millionen Euro Jahresumsatz – das steht unter „Firmenprofil“ auf der Webseite von strippel-dach.de. Ein durchaus selbstbewusstes Auftreten für einen mittelständischen Dachdecker, der allerdings auch 70 Mitarbeiter beschäftigt. „Ich hatte damals einen Moment überlegt und mich dann bewusst dafür entschieden, diese Zahl zu veröffentlichen“, sagt Michael Strippel. „Diese Umsatzgröße hat sich entwickelt und zwar sehr kontinuierlich. Wir haben allerdings keine Philosophie, die wir verfolgen. Unser Ansatz ist recht einfach: Bei allen Kunden, bei denen wir waren, wollen und dürfen wir wiederkommen – das ist uns wichtig“, erläutert der Inhaber. Dabei sieht sich der Dachdecker durchaus als regionaler Betrieb. „Wir arbeiten in der Region.“ Nachwuchs- oder Mitarbeiterprobleme hat Strippel schon mal gar nicht. „Dachdecker, Azubis und gestandene Meister aus der Region fragen bei uns nach Arbeit. Es spricht sich herum, dass wir unsere Mitarbeiter gut behandeln. Gute Erfahrungen haben wir mit dem Arbeitsamt gemacht – ganz konventionell. Ich habe schon viel Geld für Anzeigen ausgegeben, das sparen wir uns inzwischen“, ist sich Michael Strippel sicher.

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Johannes Messer

Den kompletten Beitrag lesen Sie in DDH, Ausgabe 22.2017