Seit Jahresbeginn verstärkt sich die Diskussion um Vertriebswege und Geschäftsmodelle im Dachmarkt. Im Interview schildert ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk die Sicht des Verbandes und bekennt sich klar zum dreistufigen Vertriebssystem.
Herr Bollwerk, in den letzten Wochen sind die Wellen in der Verbandswelt hochgeschlagen: Viele sehen das dreistufige Vertriebssystem – bestehend aus Hersteller, Fach-Handel und Betrieb – in Gefahr. Was war der Anlass?
Ein anderer Grund zur Aufregung betrifft tatsächlich ganz konkret das dreistufige Vertriebssystem: Velux wird vorgeworfen, den Handel zu umgehen und über Internetportale direkt an den Endkunden zu liefern, zum Teil deutlich günstiger als über den stationären Dachdecker-Fachhandel. Das hat ebenfalls für viel Unmut in der Dachdecker-Branche gesorgt.
Die Stimmen dazu waren ja laut vernehmbar. Wie ist denn der aktuelle Stand? Wurde das Gespräch gesucht?
Zum Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Und wurden auch die Unternehmen direkt von Ihnen angesprochen?
Dachdeckerbranche insgesamt gut geht
Den kompletten Beitrag lesen Sie in DDH 07.2018.