Gutes Wetter, volle Auftragsbücher und die Restbestände von Sturm „Friederike“ – die Bedingungen für Europas größte Dachdecker- und Zimmerermesse Ende Februar waren nicht ideal. Aber das kennt man ja schon am Rhein. Dennoch zeigte sich, dass Köln ein gutes Pflaster für die Messe bleibt.
So strömten rund 45.000 Besucher in die vier Hallen und das Freigelände der Koelnmesse und informierten sich über die neuen Produkte und Serviceleistungen.
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Johannes Messer
Den kompletten Beitrag lesen Sie in DDH 04.2018.