News 2013-09-18T00:00:00Z 37.500 Euro bei Rad am Ring

Zentraler Baustein des vielfältigen karitativen Engagements des Unternehmens und gleichzeitig fester Bestandteil des Jahreskalenders von Roto: die Radsportveranstaltung „Rad am Ring“, die vom 8. bis 9. September wieder tausende von Velofreunden auf den traditionsreichen Nürburgring lockte.

Die „Legende“ unter Deutschlands Rennstrecken – die Nürburgring Nordschleife – wird einmal im Jahr zum Mekka der Radsportfans aus ganz Europa, die das besondere Flair und Gemeinschaftserlebnis von „Rad am Ring“ suchen. Einem Sportevent, bei dem sich nahezu 10.000 Teilnehmer 24 Stunden lang dem Wettkampf auf zwei Rädern stellten. Zeigte sich die Eifel bei den letzten beiden Teilnahmen der Roto Teams noch von ihrer besten Seite, wurde die Rennstrecke in diesem Jahr ihrem Ruf als „Grüne Hölle“ mehr als gerecht – zumindest, was die Wetterkapriolen während des Rennens anging. Bevor sich allerdings die Teilnehmer auf Straßenmaschinen oder Mountainbikes auf die Strecke machten, setzte Jutta Hugenberg – für die Roto ProfiLiga startend – mit ihrem unangefochtenen Sieg im 10 km-Lauf bei trockenem Wetter das unbestrittene sportliche Highlight für das Team Roto. Nahezu fünf Minuten Vorsprung hatte die promovierte Veterinärmedizinerin und begeisterte Leichtathletin am Ende auf die Zweitplatzierte herausgelaufen.

Später dann rückten allerdings die Platzierungen und rein sportlichen Aspekte angesichts der widrigen Wetterverhältnisse zunehmend in den Hintergrund. (MTB: Platz 18 und 23 von 39 Teams; Rennrad: Platz 22 von 82 Teams). Bei Starkregen, stürmischen Böen und Gewitter bis hin zum völligen Stromausfall musste das Rennen in der Nacht von Samstag auf Sonntag zum ersten Mal in der Geschichte von „Rad am Ring“ abgebrochen werden. Angesichts dieser extremen Bedingungen zählt für Vorstand Christoph Hugenberg, der die Roto Delegation als aktives Mitglied der Mountainbike Mannschaft anführte, in erster Linie „dass alle Roto Teams das Ziel nach 24h in voller Besetzung erreichten und alle Starter von ernsthaften Verletzungen verschont blieben“.

zuletzt editiert am 24. Februar 2021
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