Im Bewusstsein, eine gute Entscheidung getroffen zu haben, erhielten die Absolventen des Mayener Vorbereitungslehrgangs für Dachdeckerhelfer und Umschüler ihre Gesellenbriefe. Die Absolventen sind als Fachkräfte gefragt, sie gelten als motiviert und zielstrebig.
In den Grußworten, die den würdigen Rahmen für die Abschlussfeier boten, bestärkten Vertreter aus Lokalpolitik und Handwerk die Junggesellen in ihrer Entscheidung für die Ausbildung zum Dachdecker. „Sie haben auf das richtige Pferd gesetzt,“ betonte ZVDH-Vizepräsident Fred Schneider, der an die starke Nachfrage nach Fachkräften erinnerte. Rolf Schumacher, Bürgermeister der Stadt Mayen lobte die Absolventen für ihren Ehrgeiz, eine neue Ausbildung zu beginnen und zu vollenden. Anja Wallweg von der HWK Koblenz spendete während ihres Grußwortes spontan Applaus für die Junggesellen, Ulrich Sparrer, Vorsitzender des Berufsbildungswerkes, forderte die Absolventen auf, ihren Beitrag zur Ausbildung der kommenden Generation von Azubis zu leisten. Johannes Lauer schlug in seiner Festrede einen Bogen zur noch weiter entfernten Zukunft und erinnerte an den Innungsgedanken als Basis des Dachdeckerhandwerks, als „großes Bindeglied unserer Dachdeckerfamilie.“
www.tv-mittelrhein.de/tvm/mediathek/
Malte von Lüttichau
Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in DDH 10/2016.