Ende 2011 startete FOS eine anonyme Onlineumfrage zum Thema Windsogsicherung. Es ging darum, wie Fachleute aus Handwerk und Handel das Thema Sturmsicherung einordnen, ob sie sich ausreichend von FOS unterstützt fühlen oder inwieweit sie das Onlineprogramm zur Windsogberechnung nutzen.
Überraschend hoch war der Rücklauf: 28 % aller von FOS angeschriebenen Infodienstbezieher nahmen an der Umfrage teil. Davon sagten 73 % der teilgenommenen Handwerker, Händler und Planer, dass für sie das Thema Windsogsicherung sehr wichtig ist. So ist nicht überraschend, dass bereits 85 % der Verarbeiter ihren Bauherren bei der Angebotsabgabe auf zusätzliche Verklammerung hingewiesen haben. Denn nach Meinung von 58 % aller teilgenommenen Fachhändler und Verarbeiter haben sich die Chancen für einen verbesserten Umsatz durch die verschärften Fachregeln verbessert. Die Umfrage hat bestätigt: Es gewinnt bei einer professionellen Sturmsicherung jeder - der Fachhändler, der Verarbeiter und der Bauherr.
Die Qualität professioneller Sturmsicherung drückte sich auch in der Quote zufriedener Kunden aus: 96 % sind der Meinung, dass ihnen von FOS professionell geholfen wird. Und 98 % aller Nutzer, die Sturmklammern von FOS verarbeiten, sind von deren Qualität überzeugt.
Zusätzlich äußerten die Teilnehmer in der Onlineumfrage zahlreiche Anregungen und Wünsche, wie z.B. eine Erweiterung des FOS-Berechnungsprogramms auf andere Dachformen und Anbauten. "Das wird auf jeden Fall in Angriff genommen", so versichert der führende Hersteller von Windsogsicherungen. Um aber bei der gewohnten Qualität keine Abstriche zu machen, braucht dies wegen der komplexen Sachverhalte etwas Zeit.
"Die vielen positiven Wertschätzungen und Antworten zeigen, dass wir gemeinsam mit dem Fachhandel und den Verarbeitern auf dem richtigen Weg sind. Durch die qualifizierten und konkreten Anmerkungen der vielen Teilnehmer werden wir nun weitere konkrete Schritte unternehmen, um unseren Service zu erweitern und die Qualität der Sturmklammern auf hohem Niveau zu halten," so das Fazit von FOS.
Hans Jürgen Krolkiewicz