Es war in den letzten Jahren bei jeder Innungsversammlung und Vorstandssitzung dabei: Das Sparschwein der DachdeckerInnung Rhein-Kreis-Neuss. Voll gemästet, wurde es nun geschlachtet und sein Inhalt an verschiedene Organisationen verteilt.
Insgesamt kam ein Betrag von 2200,00 Euro zusammen, den die Mitglieder mit Geld aus der Innungkasse auf 3000,00 Euro aufrundeten. "Nach dem ich durch ein Gastmitglied der Innung, der sein Kind in den letzten Tagen des Lebens in einem Hospiz begleitet hatte, über die Arbeit der Menschen und der Einrichtungen mehr erfahren hatte, gab es im Innungsvorstand natürlich keine Diskussion über die Verwendung des Sparschweininhalts.", so Obermeister Hans Brüggen. Und so konnten sich das Marienhaus Hospiz und die Hospizbewegung Kaarst jeweils über die Hälfte der großzügigen Spende freuen.