Mit großem Enthusiasmus begrüßte das Enke-Team am 11. September 2015 rund 50 Fachleute zu einem meisterlichen Branchentreffen.
Imageverbesserung hat die oberste Priorität
Doch wie nutzen vor allem Spenglermeister ihren Meistertitel für das firmeneigene Marketing? Erstaunlicher Weise gehen hier die Meinungen weit auseinander. Der Bogen spannt sich von altmodisch und verstaubt über unbedingt wichtig bis hin zur Schaffung einer meisterlichen Elitegruppe. Einig sind sich die Spenglermeister darüber, dass eine Imageverbesserung mitunter die dringendste Notwendigkeit der Branche ist. Das Ja zum Meister ist dabei nur der erste Schritt – die Umsetzung effektiver Marketingmaßnahmen logische Konsequenz. Aber wer könnte diese Herkulesaufgabe für das Spenglerhandwerk übernehmen? Die Spenglermeister sind sich darüber einig, dass hier hauptächlich die Verbände in der Pflicht stehen. Allen voran ist der internationale Interessenbund Baumetalle (iib) gefordert. Unabhängig davon ist man bei Enke davon überzeugt, dass imagebildende Maßnahmen gerade für das Spenglerhandwerk unerlässlich sind. Aus diesem Grund hält Kainzinger weiterhin am Prinzip der Leidenschaft im und für das Handwerk fest. An seine Gäste gerichtet betonte er glaubwürdig: „Machen Sie auf sich aufmerksam. Wenn wir Sie dabei unterstützen können, dann melden Sie sich gerne bei uns.“