Die flach geneigten Dächer eines Gewerbegebäudes mussten dringend saniert werden. Dachdecker Charnow wählte für die verschiedenen Untergründe eine Abdichtung aus Flüssigkunststoff.
Mit dem Abdichtungssystem Triflex Pro Detail hat die Bedachungen Roy Charnow GmbH das 1.300 m2 große Flachdach eines technischen Großhandels im Gewerbegebiet Duisburg-Hochfeld saniert. Den Polyurethan(PU)-gedämmten Dachflächen hatten intensive Sonneneinstrahlung und weitere Witterungseinflüsse stark zugesetzt. An der Oberfläche bildeten sich Blasen, die auf Dauer massive Feuchteschäden verursachten. Sowohl Lager- als auch Ausstellungsräume waren bereits betroffen höchste Zeit für eine Sanierung, die dauerhaften Schutz bietet. Die Fachverarbeiter entschieden sich für ein System mit Triflex-Flüssigkunststoff.
Im Gewerbegebiet Duisburg-Hochfeld, nah am Rheinufer, befindet sich die Niederlassung eines technischen Großhandels. Sehr gute Verkehrsanbindungen und zahlreiche Parkmöglichkeiten vor dem Gebäude machen die Ausstellungsräume zu einer beliebten Adresse für Industriekunden. Die Lagerräume bieten Platz für Artikel aus der ganzen Bandbreite der Haustechnik.
Feuchteschäden, ausgelöst durch das schadhafte Flachdach, ließen großen logistischen Aufwand und hohe Kosten befürchten, um die Produkte in den Räumen vor Feuchtigkeit zu schützen. Der größte Schwachpunkt des sanierungsbedürftigen Daches war die schwarze Oberflächenbeschichtung. Glasverbundplatten und Welleternitplatten heizten sich unter Sonneneinstrahlung stark auf und hielten der thermischen Belastung nicht stand. Die dauerhafte Einwirkung von Feuchtigkeit auf die Dachkonstruktion führte schließlich zu den Feuchteschäden, so dass eine Sanierung in der nasskalten Jahreszeit akut wurde.
Komplexe Anforderungen an die Abdichtung
Deshalb war eine dauerhaft sichere Abdichtung der unterschiedlichen Dachflächen sowie zahlreicher Details gefragt, damit der Pächter seine Verkaufs- und Lagerräume langfristig nutzen kann. Die Oberfläche des Duisburger Flachdachs sollte hohe thermische Belastungen problemlos aushalten können. Das System musste auch auf geneigten und senkrechten Flächen zuverlässig applizierbar sein und sich trotz der herbstlichen Witterung schnell und einfach verarbeiten lassen.
"Mit dem Flüssigkunststoff haben wir eine Lösung gefunden, die auf allen vorhandenen Untergründen haftet und auch unter schwierigsten Bedingungen schnell reaktiv ist - ohne dabei die sensible Dachkonstruktion zu sehr zu belasten. Gerade bei der Größe des Objekts wollten wir auf Nummer sicher gehen. Die projektbezogene Beratung der Mitarbeiter und die praktischen Schulungsmaßnahmen vor Ort haben uns überzeugt", begründet der leitende Verarbeiter Roy Charnow seine Materialwahl.
Den ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe DDH 06.2012.