2013-09-27T00:00:00Z Die Messe ist gefühlsecht

Wenige Monate vor Messeeröffnung sah man nur zufriedene Gesichter bei den Organisatoren. Über die Schwerpunkte der DACH+HOLZ International informierten sie in Köln im Rahmen eines Fachpressetreffens.

Dieter Dohr, Geschäftsführer der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM), brachte es bei der Frage nach der Besonderheit der DACH+HOLZ International auf den Punkt: „Die Messe ist gefühlsecht“ und betonte damit noch einmal die Authenzität der Weltleitmesse für Dach- und Holzbau, die vom 18.-21. Februar 2014 in Köln stattfindet. Im Rahmen eines Fachpressetreffens in Köln gaben die Organisatoren Auskunft über Schwerpunkte der Messe und aktuelle Branchenthemen

„Innovative, zukunftsweisende Technologien, neue, kosteneffiziente Lösungen und Trends rund um Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik – Märkte und Produkte rund um die Gebäudehülle entwickeln sich schnell“, erklärt Karl-Heinz Schneider, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH). Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, sei eine Messe wie die DACH+HOLZ International für Handwerker ebenso wichtig wie für Architekten, Planer und Vertreter von Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaften. „Auf der Messe kann der Fachbesucher in konzentrierter und fachübergreifender Form alle Infos über das gesamte Gebäude erfassen, sich neue Geschäftsfelder erschließen und mit Experten in Dialog treten.“ Ullrich Huth, Vorsitzender Holzbau Deutschland ergänzt seinen Handwerkskollegen: „Das große Alleinstellungsmerkmal der DACH+HOLZ International ist die wesentlich größere Angebotstiefe, als das bei anderen Baumessen der Fall ist. Hier erhält jeder Betrieb einen Überblick über den neuesten Stand der Technik, um für die jeweilige Bauaufgabe die beste Lösung auswählen zu können.“

Struktur der Hallen

www.dach-holz.de

zuletzt editiert am 24. Februar 2021
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