News 2014-11-17T00:00:00Z Fanta 4 in Bukarest

Vom 18. bis 21. November trat das deutsche Nationalteam der jungen Dachdecker bei der IFD Weltmeisterschaft in Rumänien an. Unterstützt wurde es dabei von der P. F. Freund & Cie. GmbH aus Wuppertal, die die Mannschaft mit ihren Werkzeugen ausstattet.

Das deutsche Team vertraut bei der WM, die vom 18. bis 21. November in Rumänien ausgetragen wird, wie schon in den Vorjahren wieder auf das Werkzeug aus dem Bergischen Land: Die P. F. Freund & Cie. GmbH aus Wuppertal stellt dem Team das komplette Equipment und sponsert auch den Transport per Spedition nach Bukarest. Freund ist nicht nur Unterstützer der deutschen Nationalmannschaft, sondern auch Partnermitglied der IFD, der Internationalen Föderation des Dachdeckerhandwerks, welche die WM ausrichtet. „Für uns ist diese Unterstützung der deutschen Mannschaft absolute Ehrensache, und wir drücken die Daumen, dass es am Ende zum Sieg reicht“, sagt Freund-Geschäftsführer Hans-Dieter Sanker. Vor zwei Jahren waren die Deutschen bei der letzten WM in der Schweiz schon sehr nah dran.

Damit es diesmal für ganz vorne reicht, hat Team-Mentor Jörg Schmitz, der bereits seit 2008 die jungen deutschen Dachdecker zu den Weltmeisterschaften führt, erneut großen Wert auf eine umfassende Vorbereitung gelegt: Vom 6. bis 8. November haben sich die jungen Dachdecker im dritten und letzten Trainingslager noch einmal fit gemacht für die schwierigen Aufgaben, die sie erwarten. An den ersten beiden Wettkampftagen, am 19. und 20. November, müssen bei den Pflichtaufgaben je einmal ein Flachdach (Team Weiss und Wandt) und ein Steildach (Team Speßhardt und Richter) gedeckt werden. Insgesamt stehen jeweils acht Zeitstunden zur Verfügung, und es kommt auf jeden Millimeter an, wenn am Ende eine Fachjury die Punkte vergibt. „Das ist die große Herausforderung für die Jungs: Die geforderte Präzision geht über die eigentliche Funktion weit hinaus. Da muss einfach alles stimmen“, weiß Jörg Schmitz. Er selbst wird seine Mannschaft optimal vorbereiten und eingehend briefen, nachdem er tags zuvor, am 18. November, per Auslosung erfahren hat, an welchem der rund acht Quadratmeter großen Dachmodelle sein Team arbeiten wird. Aber aktiv eingreifen kann er während des laufenden Wettkampfes dann kaum.

der Dachdecker-WM

zuletzt editiert am 11. Dezember 2020
Newsletter