Kaufentscheidungen bei Bauprodukten wollen schon deshalb gut überlegt sein, weil es sich dabei in der Regel um langfristige Investitionen handelt. Die Konsequenz: Je verlässlicher die Entscheidungskriterien sind, umso größer ist die Sicherheit, die richtige Wahl zu treffen. Diese generelle Devise gilt auch oder gerade für Wohndachfenster, betont Roto Dach- und Solartechnologie.
Mit einer „aktuellen Referenz der besonderen Art“ könne das Unternehmen den exklusiven Marktpartnern in Handwerk und Fachhandel ebenso eine wichtige Orientierungshilfe liefern wie Bauherren und Renovierern. Sie resultiere aus einer vom TÜV Rheinland¹ durchgeführten Studie zur Kundenzufriedenheit. In deren Verlauf haben Experten des TÜV - und von diesem hinzugezogene Verarbeiter² - ihr Empfinden hinsichtlich bestimmter Eigenschaften der teilnehmenden Produkte durch Vergabe von Benotungen bewertet. Das im August 2013 ermittelte Ergebnis weise das Klapp-Schwingfenster „Designo R8 Kunststoff“ als Notenbestes in allen drei von der Roto Gruppe vorgegebenen Teildisziplinen aus.
Dabei sei das Roto-Modell gegen vergleichbare Alternativen der Hersteller Velux (GPU) und Fakro (PPP) angetreten, die dem TÜV von Roto zur Verfügung gestellt wurden. Auf Basis einer Bewertungsskala von 1 (sehr gut) bis 5 (sehr schlecht) erzielte der „Kandidat“ des Bad Mergentheimer Produzenten mit 2,2 danach nicht nur die beste Durchschnittsnote, er habe auch bei den Teildisziplinen Produktqualität, Montagefreundlichkeit und Anwenderfreundlichkeit jeweils Platz 1 belegt.
Niederlassung in Warschau/Polen
Es wurden 5 Fachleute des TÜV sowie 5 Fachhandwerker befragt (Schreiner/Dachdecker)
Alle Kriterien gehören, wie man bei Roto aus Umfragen bei Handwerkern wisse, zu den entscheidenden Kauffaktoren bei Wohndachfenstern.
Solidität vermittelt
Im Einzelnen erhielt „Designo R8“, wie es heißt, bei der Produktqualität die Durchschnittsnote 2,0. In die Bewertung flossen hier u. a. Stabilität, Verpackung, Außen- bzw. Innenoptik, Geräuschentwicklung bei Bedienung, Materialqualität und der Verarbeitungs-Gesamteindruck ein. Die Befragten bescheinigten dem Roto-Modell einen massiven Auftritt und damit Solidität.
In der mit 2,6 abgeschlossenen Kategorie „Montagefreundlichkeit“ sei es ebenfalls um mehrere Aspekte gegangen. Konkret wurden beispielsweise bewertet: Montagezeit und -schritte, Anschluss-Aufwand innen bzw. außen, Einbaufreundlichkeit des Zubehörs, Handling sowie Lieferumfang. Als positiv hoben die Testpersonen danach die „detaillierten Montage- und Gebrauchsanleitungen“ sowie die Tatsache hervor, dass der Einbau von „Designo R8“ keine große Werkzeugausstattung erfordere.
Mit dem Notenschnitt 2,0 habe sich der Testsieger auch bei der Anwenderfreundlichkeit – dem dritten vom TÜV Rheinland untersuchten Gebiet – relativ deutlich durchgesetzt. Wie Roto meldet, trifft das in erster Linie auf die Kriterien Putzstellung und Bedienungsergonomie zu. Hier sei der Vorsprung gegenüber den Wettbewerbsprodukten signifikant. Das schlage sich nicht zuletzt in der ausdrücklichen Erwähnung der sehr bequemen Putzstellung und der einfachen Eingriff-Bedienung nieder.