Fünf volle Hallen, 70.000 Quadratmeter Fläche und rund 600 Aussteller: Die DACH+HOLZ International vom 2. bis 5. Februar 2016 in Stuttgart bietet einen vollständigen Überblick über die gesamte Branche, ihre Neuheiten und Innovationen.
Ideales Werkzeug für die Vorab-Recherche: der Online-Katalog
Die Intensität der Vorbereitung hänge von den jeweiligen Zielen auf der Messe ab, so Schuster. Geht es vor allem um die Pflege von Kontakten oder will sich der Fachbesucher einen umfassenden Überblick verschaffen? Gerade hierfür sei die DACH+HOLZ International die ideale Gelegenheit. Denn sie bietet für Dachdecker, Zimmerer, Bauklempner, Architekten und Planer das passende Angebot. Und mit dem Online-Katalog, der ab Dezember 2015 zur Verfügung steht, gibt sie den Fachbesuchern ein ideales Werkzeug für die Vorab-Recherche nach Ausstellern an die Hand. Hier ist zu sehen, welches Unternehmen und welcher Verband in welcher Halle zu finden ist, es gibt Links zu Webseiten, Hallenpläne, Informationen zu Produktneuheiten und die Möglichkeit, sich Merklisten anzulegen. Für denjenigen, der sich zunächst einen Überblick verschaffen will, reichten zwei Stunden für die Vorab-Recherche aus, sagt der Messeexperte. Dies sei allerdings das Minimum, betont er. Wer sich genauer informieren will und Termine vereinbaren möchte, sollte auf jeden Fall mehr Zeit einplanen.
Laut Schuster ein idealer Begleiter bei der Anreise und für die Zeit auf der Messe ist die kostenfreie App der DACH+HOLZ International, die ab Januar 2016 zum Download zur Verfügung steht und bis zur Messe ständig aktualisiert wird. Sie erleichtere die Detailplanung, helfe bei der Suche nach Ausstellern in den Hallen und biete Zusatzinfos, beispielsweise über das Programm des DACH+HOLZ-FORUMS mit dem Tag der Immobilienwirtschaft am Messemittwoch oder des Architekturkongresses am Donnerstag, 4. Februar. Alle Informationen zur DACH+HOLZ International gibt es natürlich auch in gedruckter Form, betont Schuster. In den Eingangsbereichen liegen während der gesamten Laufzeit sowohl der kostenlose Katalog wie auch der Messeguide zur Mitnahme bereit.
Für Fachbesucher ist die DACH+HOLZ International die Chance, sich fachlich weiterzubilden und viele Informationen zu sammeln. Schließlich kommt hier die gesamte Branche zusammen. So kann sich der Fachbesucher mit Kollegen, bestehenden und künftigen Geschäftspartnern austauschen und sein Netzwerk ausbauen. Sinnvoll sei, so Schuster, sich vorher Gedanken zu machen, was man wissen möchte und welche Angebote auf der Messe hierfür genutzt werden können. Allerdings sollte auch Zeit eingeplant werden für neue Themen. „Kennen Sie bereits alles, was Sie brauchen und was für Ihre Arbeit wichtig ist? – Messen bieten auch immer Antworten auf diese Frage“, so Schuster. Ein Beispiel ist die Sonderschau zum Thema Drohnen im Dach und Holzbau: Hier werden Möglichkeiten und Vorteile beleuchtet, die die Arbeit mit den fliegenden Helfern mit sich bringen kann.
Kluge Zeitplanung auf der Messe
Beim Aufstellen des Zeitplans warnt er davor, zu viele Termine zu vereinbaren. „Mehr als drei Viertel der verfügbaren Zeit zu verplanen ist nicht sinnvoll.“ Schließlich gebe es auf der DACH+HOLZ International mit ihren fünf Messehallen und dem Freigelände eine Menge zu sehen – von den lebenden Werkstätten, in denen sich die Zimmerer-Nationalmannschaft auf ihre Wettbewerbe vorbereitet, bis zum vielfältigen Angebot an den Ständen der Aussteller. „Messen sind multisensual“, betont Schuster, der Fachbesucher könne mit allen Sinnen in die Branche eintauchen. Und noch etwas legt er den Besuchern ans Herz: „Machen Sie sich vorher mit den Hallenplänen vertraut. Denn auch das gehört zu einer guten Vorbereitung: sich die Laufwege anzuschauen und sie zu optimieren."