Steildach 2011-10-11T00:00:00Z Hoher Aufklärungsbedarf zur Sturmsicherung

Der führende Hersteller von Windsogsicherungssystemen - Fr. Ossenberg-Schule + Söhne GmbH + Co KG (FOS) in Altena - stellt einen erstaunlichen hohen Informationsbedarf fest.

Für das Jahr 2011 plante FOS rund 40 Seminare, um Verarbeiter bezüglich professioneller Windsogsicherung über den aktuellen Stand zu informieren. Mittlerweile hat der Experte in Sachen Windsogsicherung in diesem Jahr über 150 Schulungen durchgeführt. Das große Interesse bestätigt: Seitdem mit der neuen Fachregel auch in den Windzonen 1 und 2 geklammert werden muss, beschäftigen sich viele Verarbeiter zum ersten Mal mit diesem Thema. Mehr als 4000 Dachdecker und Zimmerer nahmen mittlerweile an einer der einundeinhalbstündigen, in ganz Deutschland stattgefundenen, Fachseminare teil.

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An einem kleinen Modell wurde den Teilnehmern im dritten Teil der Schulung der Einsatz der verschiedenen Klammern praktisch vorgeführt. So wurde schnell verständlich, dass für die verschiedenen Dachpfannen auch unterschiedliche Klammern eingesetzt werden müssen. Damit die Teilnehmer die wichtigen Informationen immer griffbereit haben, wurde ihnen abschließend jedesmal das ausführliche Handbuch "Professionelle Windsogsicherung" herausgegeben von FOS - überreicht. Viele Verarbeiter waren danach überzeugt: Die Regelung zur Windsogsicherung ist eine unternehmerische Chance. Denn die rechtlich vorgeschriebene Sturmsicherung bedeutet für den Bauherren zwar relativ geringe Mehrkosten, dafür ein größeres Maß an Sicherheit. Beispielsweise die Gefahr, dass herunterfallende Dachpfannen Autos oder Menschen gefährden können, wird auf ein Minimum reduziert. Und Dachdecker oder Zimmerer gewinnen ebenfalls damit: Nämlich das Vertrauen des Bauherren und die zusätzliche Vergütung der Leistung, die sie auf die Weise bieten.

zuletzt editiert am 24. Februar 2021
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