Markt 2017-07-03T00:00:00Z Kopf und Hand in der Nibelungenstadt

Qualität bei Bauprodukten und Luftdichtheit waren die Schwerpunkte des 70. Landesverbandstags der rheinland-pfälzischen Dachdecker. Wolfgang Bosbach brachte die Dachdecker in seiner Festrede zum Lachen und Nachdenken.

„Zukunft Dachdecker“

Wer bestimmt die Mindestanforderungen? Und was sind die Auswirkungen auf das Fachregelwerk am Beispiel des Ziegeldachs? Das waren die zentralen Fragen, die Josef Rühle, Geschäftsführung Technik im ZVDH, stellte und beanwortete.

Unternehmen statt Unterlassen

Einen launigen, unterhaltsamen Rückblick über die Stadt Worms, die Nibelungen und die Dachdecker gab Rechtsanwalt Bernhard Mauel vom BBZ Mayen. „Auch der junge Siegfried war Handwerksmeister und zwar Schmied. Die wichtigsten Männer benutzten damals ihr Schild als Dach. Das ist zum Glück heute anders“, so Mauel.

Mit dem Nibelungenbähnchen fuhren die Teilnehmer nachmittags ins Zentrum von Worms. Dort erlebten die Dachdecker bei einer fast zweistündigen Führung die 2000 Jahre Kulturgeschichte der Stadt. Abends lud die Dachdecker-Innung Worms zum Festabend in die Kapelle des Hotel Prinz Carl. Über 130 Gäste feierten mit der Showband Top Tones bis in die frühen Morgenstunden.

Johannes Messer

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in DDH 14.2017.

zuletzt editiert am 11. Dezember 2020
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