Optimistisch gehen alle Beteiligten in die letzte Phase, bevor am 18. Februar 2014 in Köln der Startschuss zur DACH+HOLZ International fällt. Gründe gibt es genügend, vor allem für Besucher: Nur die Fachmesse bietet den Überblick auf alle Bereiche des immer komplexeren Berufsbildes.
Dass der Beruf des Dachdeckers immer technischer und anspruchsvoller wird, ist inzwischen fast schon ein Allgemeinplatz. Auch deshalb wird der Besuch der DACH+HOLZ zu Beginn der „geraden“ Jahre für immer mehr Dachdecker-Unternehmer unverzichtbar. Nur bei der großen Leitmesse können sich Betriebe gebündelt über alle Entwicklungen gleichzeitig informieren. , denn in Köln und Stuttgart fehlt kaum ein wichtiger Hersteller. Ob Dachentwässerung, Werkstattausrüstung, Kräne oder Metallbearbeitung – neben den klassischen Kernthemen können Dachdecker sich auf der Messe auch über Geschäftsfelder informieren, die vielleicht gerade erst in den Fokus des eigenen Unternehmens rücken. Auch bietet die DACH+HOLZ traditionell die Gelegenheit, die eigenen Mitarbeiter einmal über den Tellerrand der Alltagsarbeit schauen zu lassen.
Messe als Weiterbildung
Zu diesen Bereichen zählen für viele Betriebe die Metallarbeiten. Die DACH+HOLZ bietet in den Messehallen 8 und 9 den Besuchern zu den Themen Bleche, Bänder, Fassaden, Dachentwässerung, Befestigungssysteme, Werkzeuge und Spezialmaschinen wie Abkant- oder Profiliermaschinen mehr als 80 Ausstellern Platz, ihre Produkte zu präsentieren.
Um bei den absehbar über 500 Ausstellern und ihren Angeboten den Überblick zu behalten, bietet DDH rund um die Messe verschiedene Services an, neben der erweiterten und verbesserten DACH+HOLZ App auch einen Dach+Holz Blog, in dem die Redaktion von DDH und BAUEN MIT HOLZ alle Informationen rund um die Veranstaltung bündeln. Weitere, ausführliche Informationen zur DACH+HOLZ erhalten Sie den nächsten DDH Ausgaben.