Die Kommunikationskultur hat sich in den letzten zehn Jahren grundlegend verändert. Einen wesentlichen Anteil an dieser veränderten Nutzung von Kommunikationskanälen haben Netzwerke, oder Social Media, wie Facebook. Die Berliner Dachdecker nutzen dies für ihre neue Kampagne.
Das entspricht einer Steigerung von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders Jugendliche sind hier aktiv und aktualisieren regelmäßig ihre eigenen Seiten oder sind auf der Suche nach neuen interessanten Profilen. Wenn ihnen etwas auf Facebook gefällt und mit dem Prädikat "Like" bewertet wird, können auch die Freunde der Nutzer sehen, welche Seiten sehenswert sind. Diese Form des viralen Marketings entwickelt innerhalb kürzester Zeit eine große Reichweite, die auch für das Handwerk nutzbar gemacht werden muss.
Das Nutzerverhalten der Jugendlichen hat sich die Berliner Landesinnung nun zunutze gemacht. Wenn junge Schulabsolventen einen Großteil ihrer Zeit auf Facebook & Co. verbringen, müssen Marketing-Strategien dieses Verhalten berücksichtigen. Deutschlands Dachdecker-Portal www.dachdecker.com hat deshalb zusammen mit der Landesinnung in Berlin eine Initiative gestartet, die mehr Jugendliche für die Ausbildung zum Dachdecker begeistern soll. Dazu Landesinnungsmeister Jörg-Dieter Mann: "Man muss die Jugendlichen dort abholen, wo sie sich gerne aufhalten und wohlfühlen. Heutzutage muss man dazu neue Wege beschreiten und Facebook & Co. bietet eine ideale Möglichkeit die Zielgruppe direkt anzusprechen und mit kreativer Ansprache für das Dachdeckerhandwerk zu begeistern."