Creaton tut was für den Nachwuchs. Auch auf dem Arbeitsfeld, das für Dachhandwerker von morgen immer wichtiger wird. Deshalb hat der Tondachziegelhersteller zwei Schulungszentren in Memmingen (Allgäu) und Schlema (Sachsen) mit Photovoltaik-Anlagen zu Ausbildungszwecken ausgestattet.
Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen auf dem Dach werden sinnvollerweise vom Dachhandwerker installiert. Ein neues und wichtiges Geschäftsfeld für den "Dach-Unternehmer", denn der Markt für erneuerbare Energien wird zukünftig weiter wachsen. Deshalb gehört das Thema "Solar" bei der Ausbildung des Nachwuchses natürlich zwingend zum Stundenplan. Und weil Praktiker am besten "life" am Modell lernen, hat die Creaton AG zwei Fortbildungszentren mit wertvollen Sachspenden für Photovoltaik-Modelldächer ausgestattet.
"Das Berufsbildungs- und Technologiezentrum Memmingen der Handwerkskammer Schwaben sowie das Landesbildungszentrum des Sächsischen Dachdeckerhandwerks e.V. in Bad Schlema erhielten von uns ‚Domino’-Glattziegel und Module unseres Photovoltaiksystems ‚Solesia’, damit sie in ihren Praxiswerkstätten unter Realbedingungen den Bau eines Photovoltaikdachs von der Dämmung über die Tondachziegel bis zu den Solarelementen trainieren können", so Malte Petersen, Leiter Anwendungstechnik bei Creaton. Mit diesem "Indach-System" bei dem die Module für den Betrachter fast unsichtbar in die Dachfläche integriert werden stehen den Auszubildenden zwei Photovoltaik-Varianten zu Trainingszwecken zur Verfügung.