2013-06-24T00:00:00Z Reaktionen auf den Preisdruck

Einen deutlichen Besucherrückgang verzeichnete die Intersolar Europe in München. Rund 50.000 Interessierte informierten sich über die neuen Produkte, Energiespeicher und Eigenverbrauch bleiben dabei im Fokus.

Die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner endete am 21. Juni. Rund 50.000 Besucher aus über 150 Ländern und 1.330 Aussteller aus 47 Ländern kamen vom 19. bis zum 21. Juni zur Intersolar Europe nach München. Die Aussteller und Besucher waren überwiegend sehr zufrieden mit dem Verlauf und den Themen der Intersolar Europe 2013. Die Messe war in diesem Jahr ge-prägt von den Zukunftsthemen „Energiespeicher“, „Netzintegration“ und „Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom“. Die Aussteller präsentierten sich dazu mit innovativen Produkten und Lösungen für Industrie, Gewerbe und private Haus-halte. Eindrucksvoll präsentierten die Unternehmen dabei Systeme und Anwendungen, die Solarstrom schon heute konkurrenzfähig machen und mit Sonnenenergie Geld und Ressourcen schonen. Die weltweit zunehmende Relevanz der Solarenergie zeigte sich auch an der internationalen politischen Prominenz, die den Messeauftakt begleitete, da-runter Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Greg Barker, britischer Minister für Energie und Klimaschutz und Jürgen Becker, Staatssekretär, Bun-desministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Großen Anklang fanden die aktuellen Themen der Branche auch im vielseitigen Rahmenprogramm der Intersolar Europe. Begleitend fand vom 17. bis zum 20. Juni 2013 die Intersolar Europe Conference statt. Rund 400 Referenten und 2.000 Teilnehmer trafen sich zur Konferenz und ihren Side-Events.

zuletzt editiert am 24. Februar 2021
Newsletter