Ein Großbrand hat beide Produktionsanlagen zerstört. Es ist davon auszugehen, dass diese im laufenden Jahr nicht mehr in Betrieb genommen werden können. Der Sachschaden wird fürs Erste auf 15 Millionen Euro geschätzt.
Am 16.6.2011 hat es schon wieder bei der Vedag gebrannt, diesmal am Stammsitz in Bamberg. En Großbrand hat beide Produktionsanlagen zerstört. Es ist davon auszugehen, dass diese im laufenden Jahr nicht mehr in Betrieb genommen werden können. Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen. Auch für die Anwohner hat zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden. Dank des beherzten Einsatzes der Feuerwehren und weiterer Hilfskräfte konnte zudem ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Betriebsteile vermieden werden.
Vedag-Geschäftsführer Michael Thomé: "Nach dem Brand in unserem Werk in Rheinsheim am
konnten wir dank der Unterstützung von Schwesterunternehmen im Icopal- Konzern rasch sicherstellen, dass nahezu alle Produkte wieder verfügbar sind.
Leider müssen wir Ihnen nun mitteilen, dass uns am gestrigen Abend ein neuer schwerwiegender Schicksalsschlag getroffen hat. Ein Großbrand hat in unserem Werk in Bamberg beide Produktionsanlagen zerstört. Es ist davon auszugehen, dass diese im laufenden Jahr nicht mehr in Betrieb genommen werden können. Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen. Auch für die Anwohner hat zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden. Dank des beherzten Einsatzes der Feuerwehren und weiterer Hilfskräfte konnte zudem ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Betriebsteile verhindert werden. Wir haben heute unverzüglich einen Krisenstab einberufen, um das weitere Vorgehen zu koordinieren, welches die bestmögliche Versorgung des Marktes gewährleisten soll. Im Laufe der kommenden Woche werden wir Sie mit neuen Informationen versorgen, ob bzw. bei welchen Produkten gegebenenfalls Liefer-engpässe zu erwarten sind. Aktuelle Infos finden Sie in Kürze auch auf unserer Internetseite
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