Markt 2018-03-14T00:00:00Z Sicherheit von Anfang an

Arbeitssicherheit, Winddichtheit, DIN 18531 und die Flachdachrichtlinie: Das Programm der Fachtechnischen Tagung ließ keine technischen Fragen unberührt. Den Gewinn des Fassadenpreises der „Nordrheiner“ teilten sich zwei Dachdecker in der Kategorie Gewerbebau.

Rund 180 Teilnehmer kamen ins schöne Waldhotel nach Rheinbach, das vierte Mal hintereinander. Und wieder blieb Platz im Vortragssaal unbesetzt. Aus aktuellem Anlass gaben die Veranstalter den Teilnehmern diesmal vorab eine Botschaft mit auf den Weg: „Bleiben Sie als Dachdecker fei, unabhängig und werden Sie kein Verlegemeister der Industrie. Sie wissen, was Ihre Arbeit wert ist“, mahnte DDM und KM Franz-Josef Rossbroich. Grußworte kamen auch von Eckhard Behm, Obermeister der Dachdecker-Innung Bonn/Rhein Sieg. Die Vorteile der Mitgliedschaft bei einer Innung betonte in diesem Zusammenhang Moderator DDM Josef Rühle, Geschäftsführer Technik des ZVDH, der den ersten Redner DDM Michael Zimmermann begrüßte.

Rubrik Bauphysik

Sicherheit im Kopf

viel beachteten Messerundgang

Esser & Noppeney und Dauber gewinnen

Eine Tradition fand nach der Mittagspause ihre Fortsetzung – die Verleihung des Fassadenpreises des DDV Nordrhein. Dipl.-Ing. DDM und KM Andrea Schulte-Täumer, Vorsitzende des Öffentlichkeitsausschusses und Geschäftsführer Thomas Schmitz übergaben für 2017 diesmal zwei Preise in der Kategorie Gewerbebau. Zum einen an die Firma Esser & Noppeney und an das Unternehmen Dauber aus Wuppertal.

Johannes Messer

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in DDH 07.2018.

zuletzt editiert am 11. Dezember 2020
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