Der BUVEG kritisiert die Förderkürzung bei der Energieberatung.
„Gerade der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein überaus sinnvolles Instrument, das sich bewährt hat und beliebt ist. Dies belegt: Die Energieberatung in Deutschland ist außerordentlich erfolgreich. Außerdem unterstützt der geförderte Sanierungsfahrplan jene Immobilieneigentümer, die derzeit stark verunsichert und gehemmt sind, verursacht durch die zurückliegende Debatte um das Heizungsgesetz”, so Jan Peter Hinrichs weiter.
„Die Bundesregierung sollte die Kürzung der Fördersätze dringend überdenken und prüfen, ob nicht abgerufene Mittel an anderer Stelle transferiert werden könnten. Eine Schwächung der Energieberatung wird zu einer massiven Bedrohung des Projekts Klimaschutz im Gebäudebestand führen.”
