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14. July 2021 | Teilen auf:

FH Finnholz feiert Jubiläum 

Zahlreiche zufriedene Kunden, 50 Mitarbeiter und drei Gesellschaften: Das ist nach eigenen Angaben die Bilanz nach 30 erfolgreichen Jahren Firmengeschichte der FH Gruppe. Im Jubiläumsjahr ist alles anders als erwartet. FH Finnholz will trotz Pandemie mit einem eingespielten Team & einer hohen Lieferfähigkeit punkten.

Nach dem Start mit drei Mitarbeitern der FH Finnholz Handelsgesellschaft mbH am Standort Lienen, ist das Unternehmen bis zu seinem 30. Geburtstag kontinuierlich gewachsen und hat heute 50 Mitarbeiter in drei Gesellschaften. So ist aus der FH Finnholz, zusammen mit der FH Holzbau und der FH Holzbaustatik die FH Gruppe gewachsen. "Ich persönlich bin 2001 dazu gestoßen und war rein für den Vertrieb von Kerto Furnierschichtholz verantwortlich. Wie wir uns in der Zeit weiterentwickelt haben, ist schon enorm und darauf können wir stolz sein", sagt Srboljub Stancic als geschäftsführender Gesellschafter der FH Gruppe. "Wir sind mit dem Abbund der reinen Holzkonstruktion gestartet und sind immer weiter auf die Kundenwünsche eingegangen, um ein immer größeres Portfolio abdecken zu können."

Von der Holzkonstruktion zur kompletten Halle aus einer Hand

Das Leistungsspektrum der FH Gruppe umfasst mittlerweile die Bereiche Abbund, Beratung, Planung, Konstruktion und Montage von Holzbauprojekten. Als Deutschlands absatzstärkster Leithändler, so das Unternehmen, für Kerto Furnierschichtholz bietet FH Finnholz neben einer hohen Lieferfähigkeit auch die professionelle Holzveredelung und -verarbeitung durch das hauseigene CNC Platten- und Stababbundzentrum. "So um das Jahr 2008 sind wir damit angefangen Hallensysteme aus Kerto Furnierschichtholz zu entwickeln und das war der Beginn von allem", so Stancic, der auf die sukzessive Entwicklung des Unternehmens zurückblickt. Dass das Unternehmen mit dieser Entwicklung richtig liege, zeige der Erfolg der vergangenen Jahre: FH Finnholz ist seit 2009 regelmäßig auf der BAU München, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, erfolgreich vertreten und hat sich zu einem der führenden Holzbaubetriebe Deutschlands entwickelt, wie das Unternehmen beschreibt.

Automatisiert in die Zukunft

Angesichts der Corona Pandemie kämpft die gesamte Holzbranche mit Materialknappheit und daraus resultierenden Lieferengpässen. "Damit hätte niemand gerechnet und wir können auch nicht abschätzen, wie lange uns diese Situation noch begleitet", so Stancic. "Aber wir stellen uns jeder Herausforderung und sehen diese als positiv für die weitere Unternehmensentwicklung an." In seinem Jubiläumsjahr plant FH Finnholz gerade einen neuen Produktionsstandort in Sachsen-Anhalt mit einer automatisierten Fertigung für die Bereiche Holzrahmenbau sowie zusätzliche Abbunddienstleistungen. Hier sollen bis zu 60 neue Arbeitsplätze entstehen.

Zusätzlich wird am 12.07.2021 in Berlin ein weiterer Unternehmensstandort hinzugefügt. Berlin ist ein sehr starker Aufstockungsmarkt und das Unternehmen hat dort, laut Sven Kirchner (ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter), sowohl gefestigte Beziehungen zu Planern, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften, als auch großes Potential bei der Zielgruppe.

Mitarbeiter als wichtigste Ressource

Seit mehr als 10 Jahren wickelt die FH Gruppe nun komplette Bauvorhaben ab und sowohl Architekten, als auch Privatinvestoren und Firmen kommen auf das Unternehmen zurück. Das ist die Basis für die ambitionierte Zielsetzung des Unternehmens: Einer der bedeutendsten Holzbaubetriebe in Deutschland zu werden und umfassende Bauvorhaben von der Lieferung, über die Statik, Arbeitsvorbereitung und Lieferung bis hin zum Aufbau weiterhin problemlos abdecken zu können.

Auf die Frage, ob es denn Pläne für eine Jubiläumsfeier gibt, antwortete Stancic: "Ich hoffe, dass sich Richtung Spätsommer alles wieder normalisiert. Sowohl mit externen Gästen als auch mit der Belegschaft nebst Anhang sind wir derzeit in der Planung für eine ordentliche Feier. „Es ist wirklich mal wieder an der Zeit unseren Mitarbeitern gebührend Danke zu sagen. Danke, dass sie hinter dem Thema Holzbau stehen. Danke, dass sie mitarbeiten und mit machen, besonders in dieser herausfordernden Zeit. Danke, dass sie sich mit dem Unternehmen weiterentwickeln und sowohl bei Kunden und Lieferanten jede Abteilung ihre Stärken beweist“, so Kirchner.