Das Unternehmen Mapei hat über seine Tochtergesellschaft Mapei France den führenden französischen Kunstharzhersteller Resipoly Chrysor und dessen Tochtergesellschaft Eurosyntec übernommen. (Quelle: Mapei GmbH)
Mit der Übernahme des französischen Unternehmens Resipoly stärkt Mapei seine Präsenz in Frankreich. (Quelle: Mapei GmbH)

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17. January 2022 | Teilen auf:

Mapei übernimmt den Resipoly

Im Rahmen seiner Internationalisierungs- und Wachstumsstrategie hat das führende Bauchemieunternehmen Mapei über seine Tochtergesellschaft Mapei France den führenden französischen Kunstharzhersteller Resipoly Chrysor und dessen Tochtergesellschaft Eurosyntec übernommen.

Resipoly wurde 1958 gegründet und entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte auf Kunstharzbasis für Bodenbeläge, Abdichtungen und den Schutz von Oberflächen für den Bau-, Industrie-, Infrastruktur-, Sport- und Freizeitsektor. Die Tochtergesellschaft Eurosyntec ist auf die Anwendung dieser Materialien spezialisiert. Die französische Gruppe, die rund 100 Mitarbeitende an drei Produktionsstandorten beschäftigt, erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 22 Millionen Euro. Mapei stärkt damit seine Präsenz in Frankreich, wo das Unternehmen seit 1989 mit drei Produktionsstandorten, einem Forschungs- und Entwicklungslabor und seit 2019 mit der Mapei World Paris vertreten ist, einer technischen Beratungs- und Schulungseinrichtung im Herzen von Paris.

Veronica Squinzi, CEO von Mapei, erklärte dazu: „Diese Übernahme stärkt nicht nur die Tätigkeit von Mapei auf einem so wichtigen Markt wie Frankreich, sondern unterstreicht auch das Streben unseres Unternehmens nach Internationalisierung und danach, durch gezielte Übernahmen, die uns in Bezug auf Märkte und Produkte stärker machen, weiter zu wachsen.“

Marco Squinzi, CEO von Mapei, fügte hinzu: „Durch die Diversifizierung unserer Geschäftsaktivitäten können wir auf dem Markt für Harze eine komplette Produkt- und Dienstleistungspalette anbieten und so unsere Marke für die Entscheidungsträger in der Bauindustrie noch attraktiver machen. Indem wir unsere industriellen Strukturen, Dienstleistungen und unsere Logistik durch Synergien mit unseren Partnerunternehmen stärken, können wir unseren Kunden und lokalen Partnern außerdem bessere Dienstleistungen anbieten.“

zuletzt editiert am 15.02.2022